Zuerst den Auftrag beschreiben
Ein neuer Webauftritt, die Pflege von Leistungsseiten und eine Recruiting-Kampagne sind unterschiedliche Vorhaben. Ohne einen klaren Umfang lassen sich Angebote kaum sinnvoll vergleichen.
Beschreiben Sie daher, was entstehen soll: Welche Seiten, Inhalte und Kontaktwege werden benötigt? Wer liefert Fotos und fachliche Informationen? Soll das Team anschließend selbst Inhalte pflegen können?
Einmalige und laufende Aufgaben trennen
Konzeption, Texte, Gestaltung und technische Umsetzung gehören typischerweise zur Erstellung eines Auftritts. Pflege, Auswertung, Kampagnenbetreuung und technische Wartung können anschließend laufend anfallen.
Ein Anzeigenbudget wird zusätzlich zur Arbeit am Auftritt und an den Kampagnen benötigt. Klären Sie, welche Beträge direkt an Plattformen gehen und welche Leistungen der Dienstleister dafür übernimmt. Ein Angebot sollte diese Bestandteile nachvollziehbar ausweisen.
Den eigenen Aufwand berücksichtigen
Auch bei externer Umsetzung benötigt die Kanzlei Zeit: für das Briefing, fachliche Rückfragen und Freigaben. Vereinbaren Sie früh, wer dafür zuständig ist und wie Rückmeldungen gebündelt werden.
- Was ist konkret im Umfang enthalten?
- Welche Inhalte und Zugänge liefert die Kanzlei?
- Welche Korrekturen und Prüfungen sind vorgesehen?
- Wie werden Betrieb, Datenzugriff und spätere Änderungen geregelt?
Mit einem abgegrenzten Einstieg entscheiden
Ein erster Gestaltungsvorschlag kann helfen, die Richtung zu beurteilen, bevor eine vollständige Umsetzung beauftragt wird. Unser kostenfreier Website-Entwurf umfasst einen ersten Vorschlag für die Startseite nach Abstimmung Ihrer Wünsche.
Für die technische Umsetzung und weitere Leistungen erstellen wir ein individuelles Angebot. Bei Kampagnen oder KI-Prozessen werden Umfang, Zuständigkeiten und laufender Betrieb ebenfalls vor der Beauftragung geklärt.
Herausgegeben von Weber Media Consulting GmbH. Für Rückfragen zu diesem Beitrag: Lucas Weber.
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